Da die Entwicklung intelligenter Campusanlagen im Jahr 2026 in eine neue Phase eintritt, verlagern immer mehr Unternehmen den Schwerpunkt ihres Sicherheitsmanagements von der „Post-Incident-Forensik“ auf die „proaktive Prävention“. Zu den vielen wichtigen Sicherheitsaspekten zählen „Tailgating“ und „unorganisierte Zugangsberechtigungen“, die Facility Managern seit langem zu schaffen machen: Herkömmliche Zugangskontrollsysteme identifizieren zwar Karten, aber keine Personen; Nachdem ein autorisierter Mitarbeiter seine Karte zum Öffnen einer Tür durchgezogen hat, kann es daher passieren, dass ein Fremder dicht dahinter folgt – vom System unentdeckt. Darüber hinaus führt ein laxes Berechtigungsmanagement häufig dazu, dass Zutrittsbeschränkungen für sensible Bereiche wirkungslos bleiben und die Bewegungszonen der Besucher von denen des internen Personals nur schwer getrennt werden können. Besonders akut sind diese Probleme in Umgebungen wie zentralen Forschungs- und Entwicklungszentren, Rechenzentren und Bürohochhäusern.
Um dieser Herausforderung zu begegnen, hat ZOJE – unter Nutzung seiner umfassenden Smart-Campus-Management-Plattform und einer umfassenden Suite intelligenter Hardware – eine tief integrierte All-in-One-Lösung mit „Intelligent Anti-Tailgating + Granular Hierarchical Access Control“ eingeführt. Diese Lösung schafft einen mehrschichtigen, proaktiven Sicherheitsbereich, der das gesamte Spektrum von der Erkennung und Kontrolle bis zum Management abdeckt.
Die Lösung von ZOJE ist nicht nur eine einfache Aggregation von Hardwarekomponenten; Vielmehr wird durch die synergetische Zusammenarbeit dreier unterschiedlicher Schichten ein vollständiges, geschlossenes, proaktives Sicherheitssystem aufgebaut: der Erkennungsschicht, der Kontrollschicht und der Verwaltungsschicht.
Auf der Sensorebene basieren die Anti-Tailgating-Funktionen auf einer hochdichten Infrarot-Array-Erkennung in Kombination mit einer intelligenten Zugriffslogikanalyse. ZOJEs Speed Gates undDrehkreuzeÜberprüfen Sie nicht nur die Ausweise von Personen, die den Durchgang passieren, sondern nutzen Sie auch Infrarotstrahlen, um den Durchgang in Echtzeit zu überwachen und zu erkennen, ob mehrere Personen gleichzeitig versuchen, den Durchgang zu passieren, oder ob ein unbefugter umgekehrter Zutritt erfolgt. Sollte ein Auffahrverhalten festgestellt werden, löst das System sofort akustische und visuelle Alarme aus und erzwingt das Schließen des Tors, wodurch die Bedrohung am Eingang blockiert wird. Gleichzeitig unterstützen die Geräte die automatische Toröffnung im Falle eines Stromausfalls und stellen so sicher, dass der Brandschutz und die Notfluchtwege frei bleiben – eine entscheidende Funktion, die sowohl Sicherheitsanforderungen als auch die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften in Einklang bringt.
Auf der Kontrollebene dient eine hochentwickelte hierarchische Zugriffsberechtigungs-Engine als zentraler Treiber für die Verwaltungseffizienz. Über die umfassende Smart-Campus-Management-Plattform können Administratoren Zugriffsberechtigungen mit granularer Präzision definieren – indem sie Zugriffsrechte für einzelnes Personal, bestimmte Geräte, festgelegte Zeitfenster und sogar eine maximale Anzahl zulässiger Zutritte festlegen. Beispielsweise könnte es einem Mitarbeiter gestattet sein, den Bürobereich über ein bestimmtes Drehkreuz (Drehkreuz A) nur während der Geschäftszeiten (9:00 bis 18:00 Uhr) an Wochentagen zu betreten, wobei die tägliche Zutrittsbeschränkung auf zwei Zeiten begrenzt ist. Entscheidend ist, dass die Erteilung, Änderung oder der Widerruf dieser Berechtigungen in Echtzeit über die Plattform erfolgt und sofort auf allen Endgeräten synchronisiert wird, sodass weder Kartenaktualisierungen vor Ort noch manuelle Konfigurationen erforderlich sind. Dieser dynamische Durchsetzungsmechanismus in Echtzeit erhöht die Managementflexibilität erheblich und eignet sich daher besonders gut für Umgebungen, die durch eine hohe Personalfluktuation oder strenge Sicherheitsanforderungen gekennzeichnet sind.
Auf der Managementebene bieten erweiterte Sicherheitsrichtlinien äußerst flexible Konfigurationsmöglichkeiten. Das System unterstützt eine Reihe von Funktionen, darunter die Authentifizierung mehrerer Karten (die gleichzeitige Überprüfung durch zwei Personen erfordert, um ein Drehkreuz zu öffnen), Anti-Passback (Verhinderung der Wiederverwendung einer Karte, nachdem sie aus einer Zone entnommen wurde), Verriegelung mehrerer Türen und Funktionen zum Scharf-/Unscharfschalten. Diese Richtlinien können flexibel konfiguriert werden, um sie an die spezifische Sicherheitsklassifizierung verschiedener Zonen anzupassen, wodurch die Zugangskontrollstandards von der Basisstufe auf Sicherheitsprotokolle auf Militär- oder Bankenniveau angehoben werden.
In Forschungs- und Entwicklungszentren werden die technischen Geschäftsgeheimnisse eines Unternehmens aufbewahrt, während in den Chefetagen wichtige Geschäftsentscheidungen getroffen werden. Daher ist in diesen Bereichen ein absoluter Schutz gegen unbefugtes Auffahren erforderlich. Durch den Einsatz von ZOJEs Anti-TailgatingDrehkreuzeSobald sich ein autorisierter Mitarbeiter per Gesichtserkennung oder Kartendurchzug Zutritt verschafft, schließen sich die Drehschranken sofort. Sollte ein Auffahrversuch erkannt werden, löst das System sofort einen Alarm aus und verriegelt das Tor. Gleichzeitig wird diesen Zonen eine eigene, hochsichere Zutrittsgruppe zugewiesen, die ausschließlich dem Kernpersonal Zutritt gewährt, Besucher jedoch strikt ausschließt. Jeder unbefugte Zugriffsversuch wird vom System protokolliert und umgehend eine Warnung an die Sicherheitszentrale gesendet.
Viele intelligente Campusgelände stehen vor der Herausforderung, den Besucherzugang effektiv zu verwalten – insbesondere den Besucherverkehr auf bestimmte öffentliche Empfangsbereiche zu beschränken und gleichzeitig interne Bürobereiche, Labore und Finanzabteilungen strikt zu isolieren. Die Lösung von ZOJE begegnet dieser Herausforderung durch ein automatisiertes Online-Terminsystem. Bei der Terminvereinbarung erstellt das System automatisch ein temporäres Zugangsprofil mit bestimmten Zeit- und Zonenbeschränkungen – zum Beispiel erlaubt es den Zugang nur über die Geschwindigkeitstore in der Lobby, bestimmte Aufzüge und bestimmte Besprechungsräume. Umgekehrt sind die Zugriffsrechte für interne Mitarbeiter nach Abteilungen segmentiert; Beispielsweise haben Finanzmitarbeiter keinen Zugang zu Forschungs- und Entwicklungszonen und Vertriebsmitarbeitern wird der Zutritt zum Rechenzentrum verweigert. Jeder Versuch, auf nicht autorisierte Bereiche zuzugreifen, wird vom System zurückgewiesen und protokolliert, wodurch ein umfassendes und überprüfbares Zugriffsprotokoll erstellt wird.
Für diese Art von kritischen Zonen ist in der Regel die „Zwei-Personen-Regel“ erforderlich, die die gleichzeitige Anwesenheit von zwei autorisierten Personen erfordert, um Zutritt zu erhalten. Das Zutrittskontrollsystem von ZOJE unterstützt diese Anforderung durch seine Multi-Card-Authentifizierungsfunktion, die eine gleichzeitige Überprüfung durch zwei bestimmte Personen erfordert, bevor die Tür entriegelt wird. Darüber hinaus ermöglicht das System konfigurierbare Zugangspläne; Beispielsweise können Zugangspunkte nach Geschäftsschluss automatisch in einen „eingeschränkten“ Modus geschaltet werden, sodass der Zutritt auch dann verhindert wird, wenn eine Person im Besitz einer gültigen Zugangskarte ist. Dies eliminiert Sicherheitslücken und sorgt für Sicherheit außerhalb der Arbeitszeit.
Während die herkömmliche Sicherheit zur retrospektiven Analyse auf Videoüberwachung angewiesen ist, nutzt ZOJE Echtzeiterkennung und sofortiges Eingreifen, um Sicherheitsbedrohungen zu vereiteln, bevor sie eintreten. Sein Anti-Tailgating-System löst einen Alarm aus, sobald ein unbefugter Einbruch erfolgt, während sein Zugangskontrollsystem jeden Versuch, autorisierte Berechtigungen zu überschreiten, sofort verweigert – und verwirklicht damit wirklich das Prinzip „Probleme verhindern, bevor sie entstehen“.
Der Sicherheitsbereich eines Smart Campus besteht nie nur aus einer einfachen Aufrüstung isolierter Geräte; Vielmehr stellt es eine systemische Umstrukturierung dar, die Wahrnehmung, Kontrolle und Management umfasst. Durch die präzise Wahrnehmung durch Dual-Detection-Technologie (Kombination von Millimeterwellenradar und Infrarotsensoren), granulare Zugangskontrolle und die flexible Konfiguration fortschrittlicher Sicherheitsrichtlinien bietet ZOJEs „Anti-Tailgating + Tiered Access“-Lösung Unternehmen ein proaktives Sicherheits-Framework, das praktisch, nachvollziehbar und skalierbar ist.